costa rica
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04. Dezember 2006

Laguna de Lagarto

Der erste Stop unserer Reise war die Laguna de Lagarto Lodge im Norden des Landes in der Nähe der Grenze zu Nicaragua. Wir wurden direkt am Flughafen abgeholt und konnten in der dreistündigen Fahrt auf immer kleiner und schlechter werdenden Straßen schon einige der vielen unterschiedlichen Landschaften Costa Ricas in Augenschein nehmen. Auf das warme Valle Central, in dem auch die Hauptstadt San Jose liegt, folgte ein Stück durch die nebligen Berge rund um den Vulkan Poas. Später haben wir uns unserem eigentlichen Ziel, dem regnerischen und schwülen Flachland im Norden genähert.

Das Hotel selbst liegt auf einem kleinen Hügel in einer großen Lagune. Von den Terassen aus hat man einen wunderbaren Blick in den umliegenden Urwald, in dem es ständig klingt, als würde es regnen. Nachdem wir auf dem Hinweg endlich echte Ananas in ihrem natürlichen Habitat bewundern durften, hat sich auch unsere Hoffnung, Tucane in freier Natur zu sehen, prompt erfüllt. Neben dem einen Wunsch-Tucan hockten gleich noch zehn weitere im selben Baum. Darunter wuselten Nasenbären in den Fruchtabfällen, die die gierigen Tucane fallen gelassen haben. Kolibris, Papageien, Geier und auch ein Vielfraß dürfen in der Aufzählung der Terassensichtungen nicht fehlen.

Die Hotelmannschaft hat sich allerdings redlich bemüht, uns vom Terassenhocken abzuhalten und uns mit einem vollen Ausflugsprogramm unterhalten. Eine längere Bootsfahrt auf dem benachbarten Rio San Carlos führte uns, vorbei an Krokodilen, Aras, Teak-Holz in Baumform und vielen exotischen Gewächsen durch die dampfende Silhouette des Urwalds bis zur Mündung in den Rio San Juan. Dieser wiederum mündet im späteren Verlauf in den Nicaragua-See. Zur Urwaldwanderung sind wir auf Anraten der Crew in geliehenen Gummistiefeln erschienen. Damit waren wir gerade mal fast richtig gekleidet, denn später sollten wir tief im Schlamm versinken. Der Regenwald hat seinem Namen zumindest alle Ehre gemacht und alles was wir hineingetragen haben so durchnässt, dass wir einen Trockner suchen mussten.

08. Dezember 2006

La Fortuna / Volcan Arenal

Da unser Aufenthalt in der Lagarto Lodge praktischerweise Transfers direkt beinhaltete, war die gestrige Weiterreise zu unserem nächsten Stop sehr komfortabel. Wir wurden direkt vor Gringo Pete´s in dem kleinen Städtchen La Fortuna abgesetzt. Mit 4$ pro Kopf und Nacht sind wir wahrscheinlich in unserer günstigsten Unterkunft gelandet. Dennoch hat sie alles, was man braucht. Denn Ausflüge ins Umland kann man hier sehr preiswert organisieren. Die Zimmer sind zudem nicht nur sauber, sondern rein. Die Haushilfe hat nämlich eine Leidenschaft für scharfe Chemikalien, die den Boden selbst nur knapp davon kommen lassen.

Das besagte Umland wird maßgeblich vom Vulkan Arenal geprägt. Dennoch konnten wir ihn bei unserer Ankunft nicht finden, da er sich standesgemäß gerne in Wolken hüllt und zu dieser Jahreszeit ohnehin selten zu sehen ist. Dennoch hatten wir Glück. Ein Lüftchen hat ihn kurzzeitig enthüllt, und zum Vorschein kam ein perfekt geformter, grün bewachsener Kegel. Was wir allerdings nicht sehen konnten, war die Lava, die permanent aus einem seiner Krater sickert, seit der Vulkan 1968 mit einem großen Knall wieder erwachte. Während die Anwohner damals gar nicht wussten, dass es sich um einen Vulkan handelt, haben sie sich inzwischen alle darauf spezialisiert. So konnten wir unseren ersten Nachmittag mit einer Führung durch den Regenwald verbringen. Anschließend wurden wir in eine der Thermen geführt, die sich die heißen Quellen zu Nutze machen. Die Unterschiede zum Aqualand belaufen sich darauf, dass es kein Dach gibt, die Palmen am Rand echt sind und das Wasser nicht beheizt werden muss.

Heute haben wir den obligatorischen Nationalparkbesuch am Fuße des Vulkans gemacht. Und wieder hatten wir Glück und konnten einige Blicke auf seine Nordseite werfen. Die Vegetation in diesem Bereich des Bergs ist noch sehr jung und wird von einer langen Zunge erstarrter Lava durchtrennt. Während wir um unsere Knöchel bangend über die Brocken gestolpert sind, konnten wir die Eruptionen hören, die mit Donnergrollen über die Hänge hallten. Außer einigen dampfenden Ritzen im Hang kann man davon aber nichts sehen. Auch unser Versuch, nachts einen Blick auf den aktiven Lavastrom zu werfen, ist leider von einer dichten Wolkenfront vereitelt worden.

Morgen werden wir nach Sta. Elena bei Monteverde weiterfahren, wo wir uns im Nebelwald verirren wollen...

10. Dezember 2006

Sta. Elena

Die Fahrt von La Fortuna nach Sta. Elena war sehr abwechslungsreich. Von einem Bus wurden wir zum Ufer des Arenal-Sees gebracht. Dort ging es mit einem Boot im Tretboottempo weiter; die "Abkürzung" über den See. Auf der anderen Seite hat uns das Boot an einem unbewohnten Ufer rausgelassen. Wir mussten dann nur noch über einen Stacheldrahtzaun klettern, um zu den weiterführenden Bussen zu kommen. Die folgende Strecke nach Sta. Elena führte uns mitten in die Cordillera de Tileran. Die Strecke war sehr bergig und sehr schlammig. Nachdem der Wagen vor uns auch nach vier Anläufen eine steile Stelle nicht erklimmen konnte, mussten wir alle aussteigen. Dann ging es aber glückericherweise.

Sta. Elena selbst ist ein kleines Kaff in den Bergen, das mehr Hotels als Einwohner hat. Die Anziehungskraft geht von den Nationalparks Sta. Elena und Monteverde aus, die sich hier befinden. Beides sind sehr schöne Nebelwälder.

Heute haben wir uns den ersten vorgenommen und sind dabei wieder ordentlich durchnässt worden. Gut, dass man auch hier Gummistiefel leihen kann! Eine weitere Strecke im Wald des Unternehmens Salvatura führte über acht große Hängebrücken durch den Urwald. Von dort aus konnten wir auch die höher gelegenen Baumschichten ansehen. Die endlosen von Baumkronen vollständig bedeckten Hügel boten ein fantastisches Bild.

Morgen müssen wir unsere Unterkunft Arco Iris leider verlassen, weil sie sich bei der Reservierung vertan haben. Das Zimmer war sehr geräumig und sogar mit Kühlschrank ausgestattet, so dass wir uns teilweise selbst verpflegen konnten. Wir bleiben aber noch einen weiteren Tag hier, um auch den anderen Park im benachbarten Monteverde zu bewandern.

12. Dezember 2006

Matapalo

Nach so viel Wandern und Regen haben wir uns eine Sommerpause im winzigen Ort Matapalo gegönnt. Obwohl im Reiseführer von touristischer Infrastruktur die Rede war, gibt es hier nichts außer einer Hand voll Hotels und einem traumhaften, schwarzen Strand, der in beide Richtungen erst am Horizont endet. Genausoweit muss man auch gucken, um andere Leute zu sehen. Sehr entspannt hier.

Die Albergua Suiza hat zwar den Preis für das schlechteste Essen im Land verdient, dafür ist unser Zimmer sehr geräumig und mit Hängematte und Bodyboards ausgestattet. Letztere sind hier beim Baden mitzuführen, da sich der Pazifik hier als kraftvoller Ozean gebärdet; die Unterströmung reißt einem leicht die Füße weg.

Glücklicherweise geht der Preis für das beste Essen im Land an unsere Nachbarn, das Hotel El Coquito. Das werden wir noch vermissen.

16. Dezember 2006

Corcovado

Wir wollen uns ja nicht zu lange auf die faule Haut legen. Daher haben wir uns in die Nähe des dieserorts berühmten Nationalparks Corcovado begeben. Da jedes Land Rekorde braucht, gibt es hierfür den Weltrekord in Artenvielfalt.

Um in das halbwegs entlegene Gebiet zu kommen, mussten wir nach Sierpe fahren, wo unser Hotel, das Poor Man´s Paradise, einen kleinen Anleger hat. Von dort aus sind wir mit einem kleinen Motorboot den Rio Sierpe bis zum Meer hinuntergefahren und dann ein Stück die Küste entlang bis Bahia Drake. Die schönen Mangroven an den Ufern des Flusses konnten wir nur bedingt genießen, da uns der Fahrtwind die Lider von den Augen wehte.

Das Hotel selbst liegt ziemlich abgeschieden direkt am Meer. Da es hier keinen Landungssteg gibt und die Brandung noch stärker als in Matapalo ist, rasen die Bootsführer einfach mit vollem Tempo auf den Strand zu und schliddern ins Trockene. Auf dem Weg in Richtung Meer klappt das leider nicht so gut, so dass wir bei Ausflügen regelmäßig mit Meerduschen starten.

Davon abgesehen ist der Strand aber auch sehr ruhig. Wenn man sich im Schatten eines Meermandelbaums niederläßst, bekommt man schnell Besuch von einem der Zahlreichen Roten Aras, die hier herumflattern. Mit Vorliebe knabbern sie exakt über unseren Köpfen.

Der eigentliche Grund unseres Kommens war der besagte Nationalpark. Dorthin haben wir einen Tagesausflug unternommen. Nach zwei unglaublich sonnigen Tagen, fing dieser seltsamerweise mal wieder mit Regen an. Der hatte sich zwar verzogen, bevor wir losgegangen sind, einen Großteil der Artenvielfalt hat er allerdings gleich mitgenommen. Dennoch ist der Regenwald hier sehr schön. Die Wanderwege sind mit einem kleinen Wasserfall und dem zugehörigen Flüsschen auch recht abwechslungsreich. Als Vertreter für den Rest, der sich versteckt hat, haben sich Brüllaffen und Spider-Monkeys gezeigt.

20. Dezember 2006

Nach Bocas del Toro

Unser nächstes Ziel lautet Bocas del Toro, eine Inselgruppe in der nord-westlichen Ecke Panamas. Bei so viel Tropen darf die Karibik natürlich nicht fehlen. Bis dahin ist es von Bahia Drake aus allerdings ein weiter Weg. Zu weit, wie wir feststellen mussten.

Um sieben gings los: Von Drake nach Sierpe mit dem Boot, von Sierpe nach Palmar Norte mit dem Taxi, von dort nach Paso Canoas mit dem Bus.

Der Grenzübergang zu Panama ist ein besonders schöner Ort. Statt den üblichen einsamen Brücken, die zwei Grenzstationen trennen, gibt es hier ein Gewimmel von Dreck und Geschäften. Wer bis dahin noch nicht abgeschreckt ist, bekommt von den panamaischen Grenzbeamten oder vor allem deren Vorschriften den Rest.

Die Panameños finden ihr Land nämlich so toll, dass ihr Leben von der Angst geprägt ist, dass es Gästen genauso ergehen wird und sie daher nur ungern wieder verschwinden werden. Gleichzeitig möchten sie die Gäste natürlich an den Füßen packen und ausschütteln. Daher die zwei Zutaten für die erfolgreiche Einreise: Ein Rückreiseticket und 500 $ in bar.

Natürlich hatten wir beides nicht. Und der Grenzbeamte war trotz unseres Rückflugtickets von San Jose nach Frankfurt nicht überzeugt, dass wir nicht doch vielleicht bleiben wollten. Um unseren Guten Willen zu beweisen brauchten wir noch ein Busticket von Panama nach San Jose, das auf unseren Namen ausgestellt ist und auch noch über denselben Grenzübergang führt. Unglaublich! Schließlich wollen wir das Land im Norden wieder verlassen und nicht hier im Süden. Erklärungen halfen nicht, der Beweis musste her. Also haben wir uns ein verdammtes Busticket gekauft und präsentiert. Nach unseren Bargeldbeständen haben sie glücklicherweise nicht gefragt.

Nach knapp einer Stunde Gerangel und Gerenne waren wir endlich in Panama und schon wieder im Bus. Von Paso Canoas nach David, von David nach Changinola.

Die letzte Fahrt hat leider sechs Stunden gedauert, so dass wir gar kein Boot nach Bocas del Toro mehr bekommen konnten. Dafür durften wir das menschenleere, bergige und vor allem endlose Inland Panamas durchfahren. Da der Fahrer sich bei Tempo 30 am sichersten fühlte ist die Sonne so bald untergegangen, dass wir davon gar nicht mitbekommen haben.

Changinola war um 22 Uhr glücklicherweise noch auf den Beinen. Ein Hotel war schnell gefunden. Dann konnten wir endlich Frühstück, Mittagessen und Abendessen nachholen.

21. Dezember 2006

Bocas del Toro

Nachdem wir uns gestern so durch die Lande gekämpft haben, war es heute nur noch ein Katzensprung. Mit einem kleinen Boot, das vom Gelände der Chiquita Plantagen (Finca 60) abfährt, sind wir durch einen sehr hübschen Kanal zum Meer gelangt. Die Landschaft erinnerte mit ihren Wasserhyazinthen an das Orinoco-Delta in Venezuela.

Bocas del Toro selbst ist ein kleiner Ort, der durchaus über touristische Infrastruktur verfügt. Hotels und Restaurants wechseln sich ab und zwischendurch gibt es sogar Internet-Cafes, so dass wir unsere Einträge mal nachholen können.

Unsere Unterkunft ist auf der kleinen Nachbarinsel Caranero, die mit den kleinen Wassertaxis zu erreichen ist, die hier überall durch die Gegend fahren. Davon werden wir in den nächsten Tagen noch viel Gebrauch machen, da es hier einige schöne Strände gibt. Tauchen können soll man hier auch.

Bevor es zu spät ist, wünschen wir Euch noch frohe Weihnachten.

26. Dezember 2006

Cahuita

Nachdem wir völlig unweihnachtliche Weihnachten in Bocas verbracht haben, wo im übrigen alle Strände seit einem ominösen Sturm verschwunden sind, haben wir genug von Panama und seinen wortkargen Bewohnern und sind wieder in Costa Rica.

Highlight der Strecke hierhin war mal wieder der Grenzübergang. Diesmal aber nicht wegen bescheuerter Beamter, sondern wegen der alten, klapprigen Brücke über den Rio Sierpe, die die beiden Länder miteinander verbindet. Eigentlich handelt es sich um eine alte Eisenbahnbrücke. Damit der Weg über die kaputten Schwellen ohne Boden darunter nicht ganz so abenteuerlich ist, haben sie zwei Streifen Bretter darübergelegt. So können (angeblich) auch Autos passieren.

In Cahuita haben sich die Warnungen der Reiseführer, dass man reservieren sollte, schließlich bewahrheitet. Unsere Traumresidenz war nicht mehr zu haben. Da das Kaff aber nur aus Restaurants und Hotels besteht, hat es nicht allzu lange gedauert, Ersatz zu finden.

In Cahuita gibt es einen schwarzen und einen weißen Strand. Der schwarze ist sogar noch viel schwärzer als der in Matapalo. Leider kommt das Meer aber auch hier so hoch, dass man sich nicht hinlegen kann. Der andere Strand ist Teil eines Nationalparks, der direkt hinter unserer Unterkunft, den Cabinas Riverside, anfängt.

30. Dezember 2006

Mehr Cahuita

Mittlerweile sind unsere Tage in Cahuita wieder gezählt. In der Zwischenzeit haben wir uns voll und ganz der einzigen Attraktion gewidmet und haben den Nationalpark Cahuita dreimal besucht. Der erste Versuch ist von einem komplett verregneten Tag vereitelt worden. Anschließend wurden wir aber fürs Warten belohnt.

Durch den Park, den man mit einer Spende beliebiger Höhe betreten kann, führt nur ein Wanderweg. Er läuft entlang der Küste durch ein wild bewaldetes Stück Land im Süden Cahuitas. Am Südende wartet ein langer, schöner und wieder schwarzer Strand.

Dazwischen haben wir erstaunlich viele Tiere beobachten können. Allen voran die Brüllaffen, deren seltsames Geheul über unsere Köpfe hallte. Ein späteres Stück Weg wird von Kapuzieneräffchen belagert. Die faulen Faultiere hielten jeweils nur einen Baum unter Beschlag. Rastlos zwischen den Stationen flatterte Morpho Azul, ein blau schimmernder Schmetterling in Handgröße.

Klein aber fein ist die Königin des Parks, der winzige Nachwuchs der giftigen Eyelash Viper (Bothriechis schlegelii). Die Schlange ist knallgelb und sehr giftig. Dieses Exemplar hatte die beruhigende Größe eines Regenwurms. König der Herzen ist der rotäugige Laubfrosch, den wir schlafend auf einem Blatt erwischt haben. Wieder im Hotel angekommen mussten wir aber feststellen, dass der Wald letztendlich doch den Mosquitos gehört.

Daneben hat der Park noch ein paar sehr schöne Strände zu bieten. Leider haben wir den größten erst am letzten Tag entdeckt. Doch da hat es auch schon wieder angefangen zu regnen.

31. Dezember 2006

Alajuela

Für den Rückzug haben wir uns Alajuela als Basislager ausgesucht. Die Stadt ist die zweitgrößte des Landes, aber dennoch sehr beschaulich und nur 20 km nördlich von San Jose gelegen. Da der Flughafen von hier aus sogar näher ist, können wir morgen ein paar Minuten länger schlafen.

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt haben wir heute Nachmittag in wenigen Metern abgehakt. Einen Block von unserem Hostel Mango Verde, das einen sehr hübschen Innenhof hat, liegt der obligatorische Parque Central. Hier kann man unter hohen Mangobäumen den Sonntag an sich vorbei treiben lassen.

An der Stirnseite des Platzes liegt die Kathedrale von Alajuela, deren Hauptmerkmal die Kuppel ist, die im Erdbeben von 1991 zerstört wurde. Die Renovierung wurde besonders mittelamerikanisch durchgeführt: Jetzt ziert eine rostrote Wellblechkuppel die Vierung.

Wir bleiben gespannt auf die hiesigen Silvester-Feierlichkeiten. Die Stadt wirkt wie leer gefegt; angeblich sind alle an den Strand gefahren. Daher haben auch die meisten Geschäfte geschlossen. Wir haben uns vorsorglich mit Spirituosen eingedeckt, um notfalls auch allein anstoßen zu können. In diesem Sinne: Prost Neujahr!