Guatemala Honduras 2003

31. Oktober 2003

24h von Bett zu Bett

Obwohl wir Iberia für eine europäische Fluglinie gehalten haben, mussten wir Gegenteiliges feststellen: Die Flugzeuge waren nicht nur steinalt sondern sind auch seit dem Jungfernflug nicht mehr geputzt worden. (Wir haben natürlich Beweisfotos für einen Beschwerdebrief gemacht).

Davon abgesehen war der einstündige Aufenthalt in Miami der schlimmste und gastunfreundlichste Aufenthalt, den wir je im Ausland gemacht haben: Erst fragt der Zollbeamte im Staccato, "Why are you here?", (womit er unmissverständlich meinte, "Why don‘t you go away?") und dann wurden uns von einem Hampelmann mit Drogenspürhund die Sandwiches und Äpfel abgenommen. (Alles bei einem Transit-Zwischenstop wohlgemerkt).

Insgesamt konnten wir auf allen drei Flügen einige Stunden Verspätung sammeln. Entschädigt wurden wir dafür durch den angenehmen Empfang in Guatemala: Ein Touristen-Informations-Stand, eine Bank zum Geldwechsel und ein Busschalter nach Antigua inkl. freundlichem Personal im Umkreis von 30 Schritten.

Nach 75 Minuten (für 45km!) wurden wir direkt vor unserer sorgfältigst ausgewählten Unterkunft abgesetzt und ins Koma entlassen.

01. November 2003

Feria de Barriletes

Das Allerheiligen Fest haben wir in Santiago Sacatepequez verbracht, das dort sehr traditionell gefeiert wird: Die Leute aus dem Dorf fertigen in monatelanger Arbeit bis zu sieben Meter hohe Drachen aus Bambus und Papier. An Allerheiligen werden sie auf den Friedhof geschleppt und man hofft auf guten Wind, damit sie auch fliegen. Das Ganze soll einerseits Kommunikation mit den Verstorbenen ermöglichen und andererseits böse Geister fern halten. Also ein durch und durch christliches Unterfangen.

Die Angelegenheit hat starken Volksfestcharacter, da der Friedhof mit einer großen Bühne und hunderten von Fressständen aufgemotzt wurde. Der Reiseführer versprach, dass der Friedhof anschließend wie ein Schlachtfeld aussehe. Das können wir bestätigen. Vor allem die Leute, die versuchten ihre kleinen mitgebrachten Drachen steigen zu lassen, mussten über viele Gräber hüpfen, ehe sie es geschafft hatten.

Neben den tiefen Einblicken in einheimische Gepflogenheiten konnten wir eine Menge über Busfahren in Guatemala lernen. Die letzten wenigen Kilometer bis zum Dorf mussten wir auf einer Schotterpiste zurücklegen, die gerade ein bisschen zu schmal für einen Bus und ein weiteres Fahrzeug ist. Dementsprechend schleppend gestaltet sich das vorankommen im Bus bei Gegenverkehr.

02. November 2003

Antigua

Grrrr. Der Bericht, der hier eigentlich stehen sollte, wurde vor wenigen Minuten von einem Stromausfall vernichtet. Deshalb werde ich wohl auf den geschichtlichen und kulturellen Hintergrund Antiguas verzichten und direkt zum Wesentlichen kommen.

In diesem niedlichen, kleinen Städtchen gibt es hervorragende Erdbeertorten, viele alte Klosterruinen und den edelsten McDonalds weltweit ("Raucherbereich im Atrium" mit Springbrunnen und tropischer Bepflanzung!).

03. November 2003

Gringotenango

Heute Nacht sind die Bewohner des slumartigen Innenhofs, zu dem unser Fenster zeigt, einem alten Hobby nachgegangen und haben jedes auffindbare Fitzelchen Plastik in Brand gesetzt. Zuerst dachten wir, das Hotel würde abbrennen, dann hatten wir schwarzen Auswurf und dann war es auch schon Zeit aufzustehen.

Da um 8 Uhr unser Bus fahren sollte, haben wir ein kompaktes Frühstück zu uns genommen: Ein großes Bagel mit Ei, Schinken, Knoblauchsoße und überbackenem Käse; also alles in einem. Danach verspürt man lange Zeit keinen Hunger mehr.

Die Fahrt ging erstaunlich pünktlich los und endete auch ebenso fast-pünktlich. Dazwischen gab es eigentlich nur Kurven. Für die 80km haben wir diesmal knapp 3h gebraucht. Dafür wurden wir gegen Ende von einem fantastischen Blick über den von Vulkanen umrahmten Lago Atitlan belohnt.

Das Ziel unserer Reise war Panajachel am Ufer des Sees. Der Spitzname des Orts ist Gringotenango, was hier im Dorf leider nirgendwo zu übersehen ist: Überall Gringos und Schrott, den Gringos kaufen. Unsere Unterkunft ist dafür aber recht malerisch in einem bewachsenen Hinterhof gelegen.

04. November 2003

Tour de Lago

Den Dienstag haben wir mit einer Seerundfahrt auf dem Atitlan-See verbracht. Drei kleine Dörfchen an verschiedenen Ecken dieses riesengroßen Sees wurden angesteuert: San Pedro, Santiago, San Antonio. Mal wieder sehr fromme Namen.

Während San Pedro noch mit dörfischem Charme aufwarten konnte, gestaltete sich der Rest der Tour als Flucht vor Schalverkäufern.

Dafür waren die Überfahrten auf dem Tuckerkahn sehr sonnig und entspannt. Dabei bot sich uns ein wunderbarer Blick auf die Vulkane, deren Spitzen sich scheinbar immer hinter Wolken verstecken.

In Santiago wartete als Attraktion Maximon auf uns. Eine bekleidete Holzpuppe mit Öffnungen für Zigarren und Hochprozentiges, das sie ihm gern hinter die Binde kippen. Maximon hat den Status eines Heiligen und residiert in einer abgewrackten Hütte am Ende der Stadt. Kleine Jungs bringen einen für einen Quetzal hin, für zwei rein und für weitere 10 darf man ein Photo machen. Auf die letzteren beiden haben wir verzichtet, da die Hütte betäubend nach Räucherstäbchen stank und von quasselnden Dorfbewohnern belagert wurde.

Zurück in Gringotenango haben wir einen köstlichen Mexikaner entdeckt. Komischerweise war das Essen, wie der Rest der einheimischen Küche auch, kein bisschen scharf. Trotzdem lecker.

05. November 2003

De Pana para Coban

Um 6 Uhr morgens haben wir uns auf den langen Weg nach Coban gemacht. Zuerst nach Guatemala City und von dort aus mit einem Pullmann Bus weiter nach Coban.

Wir hatten zwar eigentlich die besten Plätze, ganz vorne mit Panoramablick, doch lud die Fahrweise des stark übermüdeten Fahrers nicht dazu ein, sie zu genießen. Highlights waren Manöver, wie das Überholen eines selbst überholenden Lastwagens auf der kurvigen Bergstrecke.

In Coban haben wir den Kalvarienberg bestiegen. Hier führt eine lange Treppe auf den schönen und diesmal menschenleeren Friedhof. Von dort aus hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden grünen Berge. Ansonsten wird Coban wohl eher Zwischenstation bleiben.

06. November 2003

Semuc Champey

Heute haben wir einen ganztägigen Ausflug in die Tiefen von Alta Verapaz gemacht. Dort warteten zwei "Naturwunder" auf uns: Die Kalksinterterassen von Semuc Champey und die Höhlen von Lanquin.

In Semuc Champey verschwindet der Rio Cahoban plötzlich in einen Tunnel, um 300m weiter wieder aufzutauchen. Das Dach des Tunnels besteht aus Kalkstein. Durch einen weiteren Zufluss haben sich dort kleine Wasserfälle und Pools auf mehreren Etagen gebildet. Das Wasser ist türkis, und es lässt sich dort herrlich baden. Mit einer Strickleiter sind wir einen Wasserfall hinuntergeklettert und konnten auch einen Blick auf die Unterseite der Terrassen werfen.

Anschließend sind wir zu den Tropfsteinhöhlen von Lanquin gefahren, die angeblich 100km lang sein sollen. Persönlich überzeugen konnten wir uns nur vom ersten Kilometer, der, von einer Lichterkette beleuchtet, ein bizarres Bild bot: Neben den Stalaktiten und Stalagmiten und den von Kalziumablagerungen schimmernden Wänden konnten wir Fledermäuse und viele Tierformen aus Stein bewundern. An manchen Stellen war die Höhle an die 30m hoch und stank bestialisch nach Fledermauskot.

Obwohl wir mal wieder um 6 Uhr aufstehen mussten, hat sich der Ausflug total gelohnt.

07. November 2003

Flores

Diesmal mussten wir um 5 Uhr aufstehen. Um 6 Uhr sollte unser Bus nach Flores losgehen. Es wurde dann sieben, aber wir sind trotzdem noch mittags angekommen.

Flores ist eine winzige (Durchmesser 500m) Halbinsel im Itza-See, die von einem kurzen Damm mit Santa Elena auf dem Festland verbunden ist. Das Klima hier ist wesentlich heißer als bisher, da wir uns hier auf nur 120m über NN befinden. Dafür sollte es hier angeblich auch mehr Regnen, was uns auch bald bestätigt wurde.

Wir haben ein hübsches Hotel gefunden und einen entspannten Tag am See verbracht. Gegen Abend haben wir unser erstes tropisches Gewitter erlebt.

08. November 2003

Tikal

Heute haben wir richtig ausgeschlafen: 6.30 Uhr. Hier sind die Tageszeiten etwas anders. Die Sonne geht gegen 6 Uhr auf und noch vor 18 Uhr wieder unter.

Um halb neun waren wir in Tikal, der größten, guatemaltekischen Maya-Stätte. Dort sind wir einige Stunden, leider bei Nieselregen, durch den Urwald gewandert und haben die Tempel der Maya bewundert.

70% der ehemaligen Maya-Stadt sind noch vom Urwald bedeckt und nicht ausgegraben. Die Wege sind fast durchgehend von Ruinen, Tempeln oder Stelen gesäumt. Vom höchsten Tempel aus konnten wir einen Blick über die Anlage, von der nur drei andere Tempel zu sehen waren, und über den unendlichen Urwald werfen.

Morgen sind hier in Guatemala Präsidentschaftswahlen und deshalb soll angeblich alles still liegen. Dennoch haben wir ein Busticket nach Rio Dulce am Izabal-See bekommen. Mal sehen, ob nicht doch jemand heimlich arbeitet statt zu wählen..

09. November 2003

Busfahren am Wahltag

Für demokratische Anfänger scheint der Wahltag etwas ganz besonderes zu sein. Damit aber dennoch ein Ergebnis zustande kommt, durfte in Guatemala von Samstag Mittag bis Montag Morgen kein Alkohol verkauft werden. Deswegen war im Supermarkt das Regal mit den Alkoholika mit entsprechender Warnung zugeklebt.

Zumindest lief tatsächlich alles weniger rund, als es sollte. Unser Bus hatte 2 Stunden Verspätung und die Fahrt selbst war auch alles andere als angenehm. In Rio Dulce angekommen hatten wir große Probleme, in das Hotel zu kommen, da es nur per Boot erreichbar ist.

Nach Ewigkeiten warten und herumärgern mit ätzenden Einheimischen (Ausnahme!) haben wir dann doch den Weg in das auf Stelzen stehende und von Mangroven umgebene Idyll Casa Perico gefunden.

10. November 2003

Regenzeit

Viel mehr muss eigentlich nicht gesagt werden. Es hat aus Eimern geschüttet, der Lärm unter unserem Wellblechdach war ohrenbetäubend und wir haben nichts getan außer lesen und essen. Echter Urlaub also.

11. November 2003

Kanufahrt

Endlich! Der Himmel klart auf. Heute haben wir endlich mal wieder etwas Sonne abbekommen. Die Gelegenheit haben wir genutzt, um mit Einbäumen einen kleinen Ausflug durch die umliegenden Mangrovenwälder zu machen. Dabei konnten wir mal wieder Kolibris sehen. Darüber hinaus gab es einen Specht, Gänse, Pelikane, ein Chamäleon und hüpfende Fische zu sehen.

Abends gibt es in der von Schweizern geführten Casa Perico immer ein Buffet: Röschti in Guatemala.

12. November 2003

Chicken-Bus

Nachdem wir uns so lange erholen konnten und den ersten Satz Bücher lesen konnten, wurde es wieder Zeit weiterzukommen. Heute haben wir uns auf den Weg nach Honduras gemacht: Copan Ruinas.

Diesmal per Chicken-Bus: Wir mussten dreimal umsteigen, die Busse wurden immer kleiner, die Anzahl der Fahrgäste allerdings immer höher. Auf dem letzten Stück von Chiquimulla nach El Florido, der Grenzübergang nach Honduras, war der Bus nicht mehr als ein vor langer Zeit ausrangierter amerikanischer Schulbus. Auf den Bänken, auf denen wohl mal zwei Schulkinder Platz finden sollten, mussten wir uns zu viert plus Nachwuchs der Einheimischen quetschen. Der Mittelgang bot natürlich noch wertvollen Platz, der restlos ausgenutzt wurde, bis die Leute durch die Rückklappe ein- und aussteigen mussten.

Nach fast 8 Stunden kamen wir endlich in Copan Ruinas an. Das Städtchen sieht nett aus und unser Hotel auch.

13. November 2003

Copan Ruinas

Nach tagelanger Abstinenz wurde es mal wieder Zeit, Maya Ruinen zu besichtigen. Copan ist berühmt für seine schönen und gut erhaltenen Stelen (schokoriegelförmige Säulen mit reichen Verzierungen). Die Anlage ist kleiner als Tikal und nicht im Urwald versteckt. Gras erstreckt sich zwischen den Tempeln, die auch größtenteils ausgegraben sind. Die Ruinen gehören zum Weltkulturerbe, was auch oft und gerne erwähnt wird.

Im anliegenden Museum konnten wir die Originale einiger Stelen und anderem Maya-Steinschnickschnack sehen; an den Originalplätzen werden vielfach nur Replikate gezeigt.

Copan selbst erinnert ein wenig an Antigua in Guatemala: Hier läuft alles sehr gemächlich und es gibt nette Bars und Restaurants.

14. November 2003

Tela

Um unseren Reiserhythmus beizubehalten, haben wir uns heute morgen wieder besonders früh aus dem Bett gequält und waren gegen 7 Uhr schon auf dem Weg nach San Pedro Sula. Von dort ging es in einem zweiten Bus, der ebenso komfortabel und günstig (gute Mischung) war wie der erste, weiter nach Tela.

Dort sollte der schönste Strand einer honduranischen Karibikstadt vorzufinden sein. Das hätten wir so nicht bestätigt, auch ohne eine weitere Stadt hier gesehen zu haben. Dabei ist der Strand noch das Schönste an Tela selbst. Die Stadt ist recht trostlos und es hat hier so geregnet, dass wir uns einen Schirm kaufen mussten.

Dafür kommt pünktlich um 17 Uhr die örtliche Vogelwelt an der Plaza zusammen, um eine Hitchcocksche Vorstellung zu liefern: Jede Palme, jede Straßenlaterne wird von schwarzen Vögeln belagert, die einen Höllenlärm veranstalten.

15. November 2003

Lancetilla

Nach der ersten Nacht bei der durchgehend fernsehguckenden Familie in unserem angeblich ruhigen Zimmer waren wir völlig gerädert. Die Christengruppe von nebenan hat bis tief in die Nacht hinein mit unglaublicher Lautstärke Live-Aufnahmen von scheinbar erfolgreichen Chor-Auftritten zum Besten gegeben. Unser Zimmer schien sich dabei genau in einem Schalltrichter zu befinden.

Den Tag haben wir im Botanischen Garten Lancetilla in der Nähe von Tela verbracht. Dort gab es hunderte verschiedene Baum- und Pflanzenarten zu bewundern. Den Rest des Tages haben wir bei schönem Wetter am Strand verbracht und versucht mit Einheimischen zu kommunizieren.

16. November 2003

Fahrt nach Utila

Mal wieder Zeit für einen Standortwechsel. Wir haben uns in aller Frühe auf den Weg gemacht. Da noch alles abgeschlossen war, mussten wir über die Mauer aus unserem Hotel rausklettern. Mit Taxi, Chicken Bus, Taxi und Schnellboot haben wir uns über La Ceiba auf die kleine Karibikinsel Utila begeben.

An Alis Rucksack sind nacheinander alle wichtigen Schnallen zerbrochen, was die Hotelsuche sehr unangenehm gestaltete. Zumal wir hier zum ersten Mal durch unglaubliche Preise abgeschreckt wurden und erst beim vierten Anlauf zufrieden waren. Wir sind bei Norma und Will, einem alten Ehepaar, das sich ausschließlich auf seiner kleinen Veranda aufhält, untergekommen.

Der Rest des Dorfs wird von Tauchschulen in Beschlag genommen. Die Kurspreise sind spottbillig und deshalb werden wir bald auch damit loslegen.

20. November 2003

Utila

Endlich Entspannung! Hier hat die Reiserei ein Ende. Unsere anfänglichen Sorgen wegen der Regenzeit sind hier schnell verdampft. Es ist unglaublich heiß und das Meer hat Badewannentemperatur.

Auf kleinen Schnorchelausflügen haben wir schon mal einen Blick in die Unterwasserwelt geworfen. Das werden wir in den nächsten Tagen aber noch vertiefen, da wir gestern einen Tauchkurs begonnen haben. Aber schon beim Schnorcheln konnten wir jede Menge farbenprächtige Fische und lebende Korallen sehen.

Da es heute leider regnet, haben wir mal wieder die Zeit gefunden, ins Internet Café zu gehen. (Dafür ist unser Schirm mal wieder im Einsatz).

25. November 2003

Tauchen in der Karibik

Die letzten Tage haben wir eigentlich mehr unter als über dem Wasser verbracht und so nebenbei den Tauchschein (PADI Open Water Diver) gemacht. Und unter Wasser gibt es wirklich eine Menge zu sehen: Grüne Muränen, Flundern, niiiiiedliche Kugelfische (mit und ohne Stacheln), Langusten, White und Red Snapper...und viele andere Fische, die man von der Speisekarte kennt. Felix hat sogar einen Rochen gesehen, den ich leider verpasst habe.

Utila gilt als einer der wenigen Orte der Welt, an dem man Walhaie beobachten kann. Und wir konnten tatsächlich einen vom Boot aus sehen; leider nur sehr kurz. Wir hoffen aber, bei den nächsten Tauchgängen mal einem unter Wasser zu begegnen.

Vom Tauchen abgesehen ist das Inselleben sehr entspannt.

27. November 2003

....

Unsere "Unterwasserspeisekarte" komplettiert sich mit einem Tintenfischschwarm und (sehr delikat) Seeschildkröten. Hai haben wir zwar nicht gesehen, dafür aber gegessen.